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ICH BIN: Geschöpf - Schöpfung - Schöpfer

creationmagazin
30. Sept.
5 Min. Lesezeit

» Entfaltung ist Auflösung und Auflösung ist Entfaltung.«


Wie können wir uns das Ganze vorstellen? Wie können wir uns selber begreifen? Wie kann Alles alles und gleichzeitig auch Nichts sein. Was können wir machen und was sollen wir tun?


Das Nachvollgende verschafft einen Überblick über uns im Ganzen, unsere Reise und den Weg als Ziel.


Wie können wirden sinn des Lebens verstehen?


Das Ich und das Ganze:


Um uns selber verstehen zu können, uns den Menschen, müssen wir nicht nur uns selber betrachten, sondern das Erkannte mit dem Sichtbaren im großen Ganzen vergleichen. Es ist unmöglich sich nur mit sich selber zu vergleichen; Und es ist dumm, sich mit Anderen zu vergleichen. Wir brauchen unsere Gegenwart und Zukunft genauso wie das Innere und Äußere, um Schlüsse über das Ganze ziehen zu können. Sowohl im Äußeren, als auch in uns selber. In der Hermetik, heißt es: „Wie oben so unten. - Wie innen so außen.“ Dies Erkenntnis ermöglicht es uns, etwas was ist und gleichzeitig auch nicht ist überhaupt verstehen zu können. Da alles zyklisch ist, ist der Anfangspunkt, der Mittelpunkt und gleichzeitig ein Punkt irgendwo und überall auf der Umrandung und somit auch der Punkt am Ende. Linearität ist nur ein menschliches Hirngespinst, was wie der Verstand auch, zu Zeiten des höheren Verständnis, weichen wird. Wir müssen daher nicht nach mehr Wissen streben, sondern mehr Wissen dient lediglich der Erkenntnis des Kerns, der in Allem ist.

Wie können wir Symbole deuten? Wie nutzen wir die Erkenntnisse des Mikro- und Makrokosmos für uns?

Der symbolische Kontext:

Um uns zu verstehen, müssen wir also in Symbolen denken.

Wir müssen die Symbole in uns und im Makrokosmos verstehen und vergleichen. Im Folgenden betrachten wir also zu erst einmal das große Ganze und vergleichen es dann mit uns selber. Danach erkennen wir weitere symbolische Muster und verstehen unsere kleinen Erlebnisse im großen Kontext des Ganzen.


Das bewusste All : der Makrokosmos: Alles was ist und ewig sein wird.


Wie ist Alles entstanden? Entstehung des Universums und Entstehung des Selbst


Betrachten wir die Historie, müssen wir also zum folgenden Schluss kommen:


Im Uranfang war Nichts und dieses Nichts war zugleich auch Alles; Denn wo Nichts ist, ist es so leer, dass diese Leere, an ihrem allerhöchsten Grad der Leere, den allergrößten Willen, das absolute Potenzial aufweist, Fülle sein zu wollen. Absoluter Wille ist Müssen und was muss, wird werden,weil es gedanklich bereits ist. Absolute Leere ist also absolute Fülle, denn Leere ist Reinheit. Reinheit ist in ihrem Subjekt die eine/keine „Heit“ - Sie ist die Einheit die Keinheit ist, das Sein des Nichtseins, die „Existenz der Nicht-Existenz“

Das was aber an Masse leer ist, ist an Potenzial voll, weil das was leer an Potenzial ist, das was voll an Masse ist,also das was verfestigt und somit geworden ist. Das Sein ist also das was wird und das was geworden ist, ist das was ist.


Das Subjekt mit dem Prädikat denken ergibt Realität.

Ab dem Moment und fortan, ab dem Es wahrnimmt und es erkennt was es denkt, ist das Wahrgenommen potentiell da. Das Ich sowie das Ganze; Und da gedacht wird, erkennen wir und Alles die Existenz und sie ist real.


Wäre alles nicht real, dann wäre sich die Existenz oder Nicht-Existenz nicht bewusst über ihre Existenz oder Nichtexistenz und demnach nicht da.


Sein und Nicht-Sein ist ein und das Selbe:

Aus hermetischen Standpunkt stimmt aber Beides. Wenn wir die Gegensätze vereinen müssen wir zu dem Schluss kommen, dass das Nicht-Seiende, das Seiende ist. Letzten Endes muss also das, was uns als alles Reale erscheint, dass sein was eine gedankliche Ilussion ist. Alles was ist ist also nur purer Geist.


Die Form ist formlos:

Was die Form betrifft, so ist alles in Form des Formlosen und in ständiger Formung. Alles ist im ständigen Fluss und stetigen Wandeln. Man spricht daher auch davon das der Geist Luft ist.


Betrachten wir das Nicht-Seiende, die absolute Leere. So ist sie rein und doch chaotisch. Da sie die Nicht-Seiende ist muss sie formlos sein. Sie ist das Formlose-Nichts das gleichzeitig das Etwas ist, was sich formt. Es muss sich formen, um zu sein, denn es erfasst ja sich selbst oder wird erfasst, auch wenn ES als Form gleichzeitig alle Formen annimmt. Es ist somit das Etwas mit allen Form und somit in allen Formen, trotzdem es formlos ist. Es ist genauso existent wie die Null als Ziffer und der Kreis als Ganzheit.

Es ist somit der Geist der formt und in der Geist der Form selbst. Alles erschafft sich somit selbst und aus sich selbst.


Das All, das Ganze ist das Perpetuum Mobile der geistigen Aktivität, in der aus jedem Gedanken stetig ein weiterer hervorgeht.


Das Subjekt der „Heit“ trägt das Attribut rein. Rein ist nicht nur das beschreibende Adjektiv der Erscheinung, sondern gibt gleichzeitig eine Richtung vor. Alles fließt rein undsomit auch raus.


Das reine Nichts ist die Nicht-Heit die rein emaniert und gleichzeitig aus sich selber raus emaniert.


Da es Leer ist, ist alles was nicht ist ungeordnet. Die Leere ist somit nicht nur rein, sondern auch chaotisch. Im Zustand absoluter Erfüllung ist es gleichwohl chaotisch, jedoch ebenfalls auch wieder rein.


Fülle ist Chaos. Leere ist Chaos.

Reinigung ist Purifizierung.

Das absolut Erfüllte ist chaotisch.

Das absolut Erfüllte, was purifiziert wurde, bleibt absolut gefüllt, mit Allem, jedoch in gereinigter Form.


Dies ist das Ultimum.

Die Vereinigung von Beiden in harmonie und Reinheit.


Von der Singularität zur Dualität und zur mannigfaltigen Ganzheit:

Das was Keins ist und somit auch Eins ist, muss demnach auch Zwei sein. Es muss um sich zu erfassen, zu definieren, sich abgrenzen können, wenn auch nur in sich selbst.


Es muss zwar keine zwei Punkte aufweisen., aber einen Punkt mit zwei Definitionen. Es reicht ein Mittelpunkt der sich gleichzeitig auch als Umfang erkennt. Alles und Nichts ist also ein Mittelpunkt der gleichzeitig auch Umfang ist. Ein Kreis ohne Umrandung. Ein endloser Kreis mit unendlich vielen Alpha-und Omega-Punkten.


Wenn der Mittelpunkt gleichzeitig Umrandung ist, ist alles also nicht unendlich groß, sondern viel mehr unendlich klein. Es ist vermutlichso klein, geistig so komprimiert, das diese Intensität des Nichts, das kleinste Etwas überhaupt darstelle.


Es ist am Nullpunkt. Es ist der Nullpunkt. Alles ist demnach höchstwahrscheinlich ein Quantum. Und diese Quantum ist zudem bewusst.


Alpha ist Omega:

Am Anfang ist somit das chaotisches Nichts und am Ende das Gesamte/Alles und es ist rein. Der Anfang und das Ende ist außerdem gleichzeitig, alles ist nur in dem Moment und dieser Text ist nur eine hermetische Betrachtung die den Mikro- und Makrokosmos erkennt, die aber selber im Geiste weiterzuführen und anzuwenden ist.


Alles ist im Werden und Werden ist geistige Purifizierung.

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CREATION / TECHNOLOGY / VISION
TECHNOLOGIE IST DAS WERKZEUG DER ZUKUNFT

DIE IDEE
KENNT KEINE
GRENZE.

DAS MEDIUM
AUCH NICHT.

Was wäre, wenn Geschichten nicht nur erzählt werden – sondern sich entfalten, wenn du ihnen begegnest?

CREATION entwickelt neue Formen des medialen Erlebens. Wir verbinden Kunst, Publizistik, Filmdenken, Software und künstliche Intelligenz zu digitalen Welten, die Menschen berühren, herausfordern und neugierig machen.

KUNST MEDIEN CODE MENSCH

01 / DER URSPRUNG

ZUERST
WAR DA
EIN
ZEICHEN.

Dann wurde daraus ein Bild. Ein Text. Eine Geschichte. Eine Bewegung. Irgendwann genügt es nicht mehr, etwas nur zu zeigen.

Jede neue Ausdrucksform eröffnet eine andere Wirklichkeit. Die Wand wurde zur Leinwand, die Leinwand zur Seite, die Seite zur Szene. Und jetzt können aus diesen Szenen Räume werden, die auf uns reagieren.

Genau dort beginnt die Arbeit von CREATION: an der Grenze zwischen Vorstellung und Möglichkeit. Technologie nimmt der Kunst nicht ihre Seele. Sie gibt dem Gedanken ein Werkzeug, das bisher gefehlt hat.

Nicht noch mehr Inhalte, durch die man scrollt. Sondern Erfahrungen, die etwas in Bewegung setzen.

02 / DIE MEDIEN VON MORGEN

WIR BAUEN
KEINE FORMATE.
WIR ÖFFNEN
MÖGLICHKEITEN.

Ein Magazin ist der Anfang. Unser Ziel ist eine eigene Medien- und Softwarewelt, in der Lesen, Hören, Sehen, Entdecken und Mitgestalten zusammenwachsen.

01 / PUBLISHING↗
▤

Interaktive Publikationen

Seiten bleiben nicht bloß Seiten. Sie können zu Bühnen für Ebenen, vertiefende Inhalte und neue Formen der Leserführung werden.

BASIS: CREATION READER VERFÜGBAR
02 / CINEMATIC MEDIA↗
◈

Animation & lebendige Szenen

Illustrationen erwachen, Inhalte verändern ihren Maßstab, Übergänge werden dramaturgisch. Aus Anschauen wird Eintauchen.

EXPERIMENTE & ENTWICKLUNG
03 / AUDIO↗
≋

Stimmen, Klang & Vorlesen

Eine Geschichte soll sich auch hören lassen – als Lesestimme, erzählerische Atmosphäre oder bewusst gestalteter Klangraum.

GEPLANTE ERWEITERUNG
04 / INTELLIGENCE↗
✳

KI & Content Intelligence

Intelligente Systeme sollen Zusammenhänge erkennen, Wissen erschließen und passende Wege durch ein wachsendes Universum eröffnen.

FORSCHUNG & ENTWICKLUNG
05 / SOFTWARE↗
{ }

Eigene Apps & Plattformen

Wir entwerfen Werkzeuge für digitale Publikationen und Erlebnisse – vom Reader über Publishing-Systeme bis zu eigenständigen Anwendungen.

PRODUKTE IN UNTERSCHIEDLICHEN PHASEN
06 / MOVING IMAGE↗
▷

Dokumentation & Film

Aus Fragen werden Themen, aus Texten Szenen, aus Ideen dokumentarische und filmische Erzählungen mit eigener visueller Sprache.

LANGFRISTIGE VISION

03 / EIN GEDANKE, VIELE DIMENSIONEN

DIE GESCHICHTE
BLEIBT. DAS
ERLEBNIS WANDELT SICH.

Was heute noch eine gedruckte Seite ist, könnte morgen gleichzeitig Leseraum, Hörstück und interaktive Szene sein. Drei Perspektiven auf dieselbe Idee.

Ein Werk. Ein Anfang.

Ein echtes CREATION Magazin ist mehr als eine Datei. Hier beginnt die Reise – mit dem Originalwerk im Mittelpunkt und einem digitalen Reader als Zugang.

INTERAKTIVE IDEENSKIZZE · NICHT DIE LIVE-SOFTWARE
CREATION · ORIGINALAUSGABE 01Originalcover CREATION Magazin Ausgabe 01
AUDIO-ERLEBNIS · KONZEPT
INTERAKTIVE ERZÄHLUNG · KONZEPT

04 / HINTER DER OBERFLÄCHE

EINE IDEE.
EIN
SYSTEM.

Damit aus einer Vision ein Erlebnis wird, braucht es mehr als einzelne Effekte.

CREATION denkt das Medium als Zusammenspiel: Inhalte entstehen, werden gestaltet, erhalten eine interaktive Ebene und erreichen Menschen über verschiedene Geräte und Anwendungen. Daraus soll eine wiederverwendbare Technologie für eigene und perspektivisch auch andere Publikationen wachsen.

01 / CONTENTInhalt

Recherche, Redaktion, Geschichten, Bücher, Bilder.

02 / EXPERIENCEErlebnis

Reader, Navigation, Interaktion, Klang, Bewegung.

03 / INTELLIGENCEIntelligenz

KI-gestützte Werkzeuge zur Erschließung und Gestaltung.

04 / DISTRIBUTIONVernetzung

Website, Apps und zukünftige Medienplattformen.

05 / DER MENSCH ALS MITTELPUNKT

KEIN FEED,
DER DICH
FESTHÄLT.
EIN NETZ,
DAS DICH
WEITERBRINGT.

Wir stellen uns ein Medium vor, das nicht nur weiß, was zuletzt angeklickt wurde, sondern neue Perspektiven zugänglich macht.

Das Ziel sind persönliche Entdeckungswege zwischen Unterhaltung, Wissen, Reflexion und kreativer Arbeit. Eine Frage kann zu einem Essay führen. Ein Essay zu einer Geschichte. Eine Geschichte zu einer Herausforderung, die den Blick auf das eigene Leben verändert.

KI kann solche Verbindungen ermöglichen. Aber nicht als unsichtbarer Lenker: Der Mensch muss die Kontrolle über seine Daten und seine Entscheidungen behalten. Personalisierung soll verständlich und freiwillig sein.

ENTDECKUNG STATT ENDLOSSCHLEIFE

Nicht nur mehr vom Bekannten – auch das Unerwartete soll einen Platz bekommen.

SELBSTREFLEXION STATT BEWERTUNG

Inhalte dürfen herausfordern, ohne Menschen zu vermessen oder ihnen eine Identität zuzuschreiben.

VERNETZUNG STATT ISOLATION

Langfristig kann aus vielen Perspektiven ein Raum gemeinsamer Erkenntnis entstehen.

06 / VON HEUTE NACH MORGEN

KEIN
VERSPECHEN
OHNE WEG.

Die Vision ist groß. Wir zeigen klar, was bereits zugänglich ist, woran gearbeitet wird und wohin die Reise führen kann.

01 / JETZT

Das Fundament
ist da.

CREATION veröffentlicht eigene digitale Werke und bietet mit dem Magazin-Reader einen direkten Zugang zur aktuellen Ausgabe.

  • CREATION Magazin online
  • Interaktiver Reader als bestehende Basis
  • Eigene redaktionelle Inhalte und Bücher
02 / IN ENTWICKLUNG

Das Medium
wird lebendig.

Wir arbeiten an Reader-Erweiterungen, eigenen Apps und Software-Bausteinen für neue Publikations- und Erlebnisformen.

  • Animation und interaktive Szenen
  • Audio- und Vorlesekonzepte
  • Publishing-Systeme und KI-Werkzeuge
03 / ZUKUNFTSBILD

Eine neue Art,
Medien zu erleben.

Persönliche Entdeckungsräume, intelligente Verknüpfung von Inhalten und multimediale Produktionen, die Buch, Spiel, Dokumentation und Film neu zusammendenken.

  • Cinematische Medienwelten
  • Individuell erschließbares Wissen
  • Vernetzte kreative Intelligenz
CREATION · TECHNOLOGIE ALS WERKZEUG DER ZUKUNFT

WIR WOLLEN
NICHT NUR
die Zukunft
ZEIGEN.
WIR WOLLEN
SIE GESTALTEN.

CREATION entsteht dort, wo Kunst und Technologie eine gemeinsame Sprache finden. Nicht, um den Menschen durch Maschinen zu ersetzen. Sondern um Vorstellungen möglich zu machen, die gestern noch unmöglich schienen.